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Zur Grenze

Zur Grenze

Zur Grenze bedeutet griechisches Essen – obwohl das Restaurant selbst eher wie ein “normales” (was auch immer das ist), bürgerliches Restaurant wirkt.

Der Service war gut, das Essen in Ordnung. Punkt.

Was ich damit sagen will – es gab keinen wirklichen Grund zu meckern – nur das beste griechische Essen meines Lebens war es eben nicht… :-)
Verköstigt haben wir einmal den

Naxos-Grillteller (Gyros, Souzoukia, Steak, Pommes frites, Reis, Grillsauce und gemischter Salat) sowie den
Dias-Grillteller (Gyros, Souvlaki,Souzouki, Leber, Pommes frites, Reis, Grillsauce und gemischter Salat).

Portionen waren sehr gut, alles schmeckte frisch – aber dennoch: das gewisse Extra fehlte irgendwie…

Dies könnte natürlich auch daran liegen, dass der Biergarten nicht gerade der gemütlichste Ort ist… irgendwie ein bisschen eng zugestellt mit Tische und Stühlen. Und an einem heißen Sonnentag sollte das Altbier dann doch etwas Tick kühler sein und der Kellnerin eine zweite Kraft zur besseren Bewältigung an die Seite gestellt werden.

Ein eigenes Bild kann man sich auch noch auf der Website des Restaurants bilden – oder einfach mal selbst ausprobieren, ein Reinfall wird es auf keinen Fall!

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