Wie bei fast allen Google-Angeboten kommt auch bei Chrome die Frage auf, was denn alles so an die Google-Server übertragen wird.
Die Privacy-Erklärung ist schonmal nicht ohne, der User ist prinzipiell damit einverstanden, dass eine Menge gesammelt und übertragen wird – s. auch die Diskussion bei basicthinking.
Im Blog von Matt Cutts gibt es einige Antworten aus Google-Sicht:
Preventing paranoia: when does Google Chrome talk to Google.com?
Mein Fazit: Ich mag Chrome noch immer und werde ihn heute abend weiter testen :-)
Ich sage: Chrome überträgt einfach nur Daten, um Pishing-Seiten zu filtern, oder mir bei einem Vertipper zu helfen… Alles ist gut. Oder wird gut?
Don’t be evil (das Google Motto) vs. don’t be naive – aber bei dieser Diskussion dreht man sich im Kreis und kommt niemals weiter.
Jaaaaa… Google ist eine Datenkrake. Aber ich mag ihr Zeug halt, so what… ;-)
- chrome paranoia /
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Werbung in Google Chrome blocken | Chrome2.de
sagte am 14. September 2008, 19:16 Uhr[...] Chrome: Paranoia vs. Privatsphäre [...]