[GREGEL DOT COM]
GREGEL DOT COM

Chrome: Paranoia vs. Privatsphäre

Abgelegt unter MyWEB | 1 Kommentar (Trackback)

Wie bei fast allen Google-Angeboten kommt auch bei Chrome die Frage auf, was denn alles so an die Google-Server übertragen wird.
Die Privacy-Erklärung ist schonmal nicht ohne, der User ist prinzipiell damit einverstanden, dass eine Menge gesammelt und übertragen wird – s. auch die Diskussion bei basicthinking.

Im Blog von Matt Cutts gibt es einige Antworten aus Google-Sicht:
Preventing paranoia: when does Google Chrome talk to Google.com?

Mein Fazit: Ich mag Chrome noch immer und werde ihn heute abend weiter testen :-)
Ich sage: Chrome überträgt einfach nur Daten, um Pishing-Seiten zu filtern, oder mir bei einem Vertipper zu helfen… Alles ist gut. Oder wird gut?
Don’t be evil (das Google Motto) vs. don’t be naive – aber bei dieser Diskussion dreht man sich im Kreis und kommt niemals weiter.

Jaaaaa… Google ist eine Datenkrake. Aber ich mag ihr Zeug halt, so what… ;-)

Passend zum Thema:

Tags: ··

1 Kommentar bisher ↓

Auf anderen Blogs... (Trackbacks/Pingbacks)

Los geht's, jetzt Dein Kommentar...

(Warum Pflicht?)

Hinweis: SEO-Kommentare landen im Spamordner. Bitte beachte die Datenschutzerklärung vor dem Absenden deines Kommentars - denn durch das Senden akzeptierst du sie. Keine Sorge, dort steht nur das, was der Gesetzgeber im 21. Jahrhundert verlangt. Ich bin einer der Guten.

Top