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Kennt ihr das Buch “Der Schwarm” von Frank Schätzing?

…sehen sich die Menschen zunehmenden Angriffen aus dem Meer ausgesetzt, vor allem durch Meerestiere, die plötzlich gehäuft abnormales Verhalten zeigen. Angriffe von Walen, Quallen und anderen Meerestieren gipfeln unter anderem in einem Tsunami, der durch einen unterseeischen Erdrutsch vor der norwegischen Küste ausgelöst wird und Nordeuropa verwüstet. Verantwortlich sind in ungeheuren Mengen erscheinende Tiefseewürmer, die dem Transfer von Bakterien dienen, welche Methanhydrat abbauen und somit den Kontinentalabhang des norwegischen Schelfes destabilisieren.

Methan… hmmm…
Und heute habe ich diesen Artikel auf SPON gelesen, wo berichtet wird, wie eine Expedition in der Arktis auf blubberndes Wasser trifft – der Meeresboden setzt offenbar große Mengen Methan frei.

Das Meer schien zu kochen, rund um die “Jacob Smirnitskyi”. Gasblasen blubberten um den grauen Rumpf des 70 Meter langen russischen Forschungsschiffs an die Wasseroberfläche. Es waren Wissenschaftler einer schwedisch-russischen Expedition, die die beunruhigende Entdeckung am vergangenen Donnerstag machten – in Gewässern vor der Küste Sibiriens, die so bitterkalt sind, dass allein der Gedanke an kochendes Wasser lächerlich erscheint.

So ein klitzekleines bißchen fühlt sich das dann doch seltsam an…

Das Buch gibt es übrigens hier

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