Bei dem niemals endenden Bestreben, (m)einen Wordpress-Blog zu optimieren, bin ich die Tage auf mögliche – zusätzliche – Variablen in der Konfigurationsdatei wp-config.php gestoßen.
Hier steckt weitaus mehr Potential, als nur die 08/15 Angaben wie Datenbankname & Passwort.
Zwei weitere, simple Einträge helfen z.B. die Queries auf die Datenbank weiter zu reduzieren und somit die Ladezeit weiter zu verbessern – die Blog-URL und Home-URL:
Normalerweise trägt man diese zwei Pfade in den allgemeinen Einstellungen im Backend ein, diese werden somit in der Datenbank gespeichert. Einfacher & schneller funktioniert es mit zwei Ergänzungen in der wp-config.php:
define('WP_HOME', 'http://www.gregel.com');
define('WP_SITEURL', 'http://www.gregel.com');
Wichtig: Am Ende der URL kein abschließenden “/“!
Eine Menge weiterer Variablen gibt es hier – Wordpress Configuration Tricks
Nett ist z.B. auch die Möglichkeit, FTP oder SFTP-Daten, inklusive Passwort, fest zu verdrahten – so dass beim aktualisieren von Plugins die Faulheit siegt und man Benutzerdaten nicht mehr eintragen muss… ;-)
![[GREGEL DOT COM]](http://static.gregel.com/themes/mg/images/header1.jpg)

Coole Sache, dass werde ich doch auch noch hinzufügen und auch mit in meine Serie mit aufnehmen ;-)
…zudem einfach & effektiv – so liebe ich es :-)