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Zensursula mag keine Kamerateams

Abgelegt unter ersurft, gebloggt | 12 Kommentare (Trackback)

Unsere Frau Ministerien für Fail Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Ursula von der Leyen oder kurz & besser Zensursula – mag keine Kamerateams. Und besonders nicht das von Spiegel-TV. Schon gar nicht auf einer Wahlkampfveranstaltung.
Vermutlich könnten zuviele unpassende Fragen gestellt werden? Oder Inkompetenz in Wort und Bild in die Welt gestrahlt werden?

Ein Rausschmiss eines Kamera-Teams ist aber so gesehen noch besser, ein echter Knaller. Das Video sollte jeder einmal gesehen haben:
Wahlkampf: Bundesmutti von der Leyen und die Medien

Passend zum Thema:

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  • Johannes Döh

    Zensursula macht ihrem Namen alle Ehre. Der Auftritt in Sulzbach (Saar) sorgte nicht nür für Freude, Friede, Eierkuchen. Kritische Kommentare auf der Webseite des dortigen CDU- Ortsverbandes wurden gelöscht: http://www.guedesweiler.blogspot.com

  • equalizer

    Es ist wirklich absurd, wie die Bundesmutti der Nation, unsere Bundesministerin, die Zensursula, lässt doch wirklich ein Kamerateam hinauswerfen. Ja….ist das denn andere Presse als die örtliche? Sonst scheuen sich unsere Bundesvertreter doch auch nicht wegen jedem wichtigen und unwichtigem Thema vor die Kamera zu treten.

    • Marc

      Ein Spiegel-Team sitzt vermutlich nicht nur brav in der Reihe, macht sich Notizen und schweigt – sondern stellt auch schonmal eine Frage… Und spontan antworten passt vermutlich nichts ins Konzept von Zensursula… ;-)

  • Nadine

    Ich hab das grad schon in nem anderen Blog gesehen und ich finde das echt der Hammer. Was soll denn sowas? Verrät die da geheime Infos oder was? Das ist einfach nur do.f!

  • xida

    Wenn die Leute vom Spiegel gewitzt wären, würde sie für’s nächste Interview einige Kinder-Reporter engagieren.

  • Justina

    vielleicht lags einfach an “SPIEGEL” und nicht an pressefreiheit im algemeinen.. es war ohne Presse geplant, der Kinder wegen.

  • equalizer

    Pressetermin
    Westoverledingen
    Mo. 10.08.2009, 15:00Uhr
    Bundesministerin Ursula von der Leyen besucht die Kinderkrippe “WOLkenstürmer” in Westoverledingen
    Die Bundesministerin für Familie, Senioren und Jugend, Ursula von der Leyen, besucht die Kinderkrippe “WOLkenstürmer” in Westoverledingen.
    Datum: Motag, 10.08.2009, um 15:00Uhr
    Ort: Ihrener Straße 179, 26810 Westoverledingen

    So stand es als offizielle Pressemitteilung auch auf der Seite des BMFSFJ

    Entweder man lädt die ganze Presse ein, oder keine Presse.
    Frau Ministerin von der Leyen und Gitta Connemann (MdB) fahren ja nicht extra dort hin, weil hier bei uns die Kühe so schön mit den Wimpern klimpern.
    Das war einfaches ausschlachten für den Wahlkampf. Kinder machen sich ja auch gut auf Fotos. Und nu ist das eben schrecklich in die Hose gegangen :-)

  • Johannes Döh

    “…es war ohne Presse geplant, der Kinder wegen.”
    Nun ja, Justina, das wäre soweit akzeptabel, wenn man darauf im Vorfeld hinweist und auch keine anderen Pressevertreter zulässt. Die Reaktionen dann vor Ort von Frau Connemann sowie später von Frau von der Leyen waren so nicht in Ordnung. Inwieweit sich das Spiegel- TV Team daneben benommen hat, kann man aus dem Mitschnitt nicht erkennen. Auch welche Absprachen vorher getroffen wurden, ist zweifelhaft. Das merkwürdige Statement von Frau Connemann in der Lokalpresse wirkt nachträglich angepasst. Ein Statement von Spiegel- TV, welches ich diesbezüglich angefordert habe, steht noch aus…
    Was sich ergibt, kann man dann hier (www.guedesweiler.wordpress.com) nachlesen…

    Im Übrigen bedarf es auch keiner Pressemitteilung, wenn man eine Privatveranstaltung für geladene Gäste veranstaltet…

  • justina

    Für mich sieht das Video ein wenig so aus, als wollte SpiegelTV einen kleinen “Skandal” produzieren. Sie fahren zu einer Veranstaltung in einer Kita, zu der nur regionale Presse eingeladen ist und provozieren, um entsprechende Reaktionen zu erhalten. Das “Gilt die Pressefreiheit hier denn nicht?” wirkt doch arg übertrieben – oder wollte SpiegelTV tatsächlich einen Beitrag über KiTas und den Wahlkampf in Ostfriesland drehen?

  • equalizer

    Spiegel TV hat einen Wahlkampf über Ostfriesland gedreht. Mit den üblichen Klischees. Doofe Typen die auch abends noch “Moin” sagen…blablabla.
    “Presse” heißt auch “Fernsehen” Und wenn ich das richtig sehe, sind in dem Raum OHNE die Spiegel TV-Leute schon 12-15 Personen, die sicher die restlichen 364 Tage nicht dort anzufinden sind. (Eltern und Erzieher noch nicht mit eingerechnet). Kinder und Tierbabys machen sich immer gut. Frau Ministerin von der Leyen hätte ja auch in ihrem Wahlkreis Kinder besuchen können. Der Besuch galt Frau Connemann als Wahlkampfunterstützung. Erschreckend finde ich den Kommentar von Gitta Connemann: “Und das wird jetzt nicht mitgeschnitten!”…so etwas hat Frau Connemann nicht zu bestimmen. SIE will ja gerade die Aufmerksamkeit. Würden die ganzen Politiker nicht immer vor ´m Wahlkampf wie irre alle möglichen Veranstaltungen, Firmen und Institutionen besuchen, wäre das nicht passiert. Außerdem war es ja ein Pressetermin. Es sollten also Aufnahmen erfolgen. Ob es so pädagogisch wertvoll ist, wenn die Kleinen von 12-15 wildfremden Personen belagert werden, ist doch auch fraglich.

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