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Heute ist Twitter-Tag!

Nachdem ich gestern und heute in den Medien verfolgt habe, wie die Terroranschläge von Mumbai auch und vor allem mit Twitter um die Welt gingen, habe ich mich entschlossen meinen Account dort ein bisschen näher zu analysieren.

Na jaaaa… so ganz überzeugt mich das ganze noch nicht. Aber kost’ ja nix – somit kann ich die nächste Zeit ja mal mehr oder weniger aktiv twittern.

Ganz interessant ist/war es auf jeden Fall, die Geschehnisse in Mumbai zu verfolgen.

Wenn jemand noch eine Idee hat, was ich auf Twitter unbedingt machen muss, oder wen ich verfolgen muss – bitte melden :-)

Bis dahin sage ich gN8 – hier, nicht auf Twitter :p

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3 Kommentare zum Artikel

  • Chris

    Chris

    Heute zum ersten Mal gehört/gelesen…

    …ob dem gemeinen Fussvolk bewusst ist, dass diese extrem freizügige Methode sich überall und freundeskreisübergreifend zu profilieren (MySpace, StudiVZ, WKW, Twitter usw.) im Grunde der Freibrief zur völligen Onlinekontrolle ist? Ich meine – wer braucht denn da noch “Big Brother is watching you”…wenn eh jeder jedem alles breit unter die Nase reibt? Man kann inzwischen jeden googlen, und manchmal ist es erschreckend was man alles herausfindet, ohne die betreffende Person überhaupt zu kennen. Es genügt schon ein unbedacht benanntes Foto im Web. Ich finde diese Welle, von ihrer Überflüssigkeit einmal abgesehen, doch eher beängstigend. Ich weiß schon warum ich auf jeder Plattform einen anderen Nick verwende ^^

  • Marc

    Marc

    Dazu habe ich heute noch einen Artikel auf TechCrunch gelesen:
    You, Your Identity And Your Data On The Open Web

    Geht darum, dass man sich ab sofort (?) bei digg.com mit (s)einem Facebook-Account einloggen kann.
    Daten können abgeglichen werden, nette Userprofile angelegt werden… Und der User wird mit Werbung & Co zugemüllt.
    Und wie sicher die Daten sind, wissen wir ja spätestens seit dem Telekom-Drama

  • Chris

    Chris

    Da fällt mir als Vergleich doch spontan der *NetPass* von Microsoft ein ;-) Oder Tools wie Trillian, oder eben die IM-Funktion von MySpace, wo alle wichtigen Messenger-Accounts zusammentragbar sind. Ist ähnlich in der Thematik.
    Was man der Telekom aber, Geschimpf hin oder her, zugute halten muss ist, dass sie selbst auf Anklopfen eines Bundesrichters nur sehr sehr zögernd Nutzerdaten preisgeben, bspw. bei extremen Trafficwerten (also Verdacht auf Raubkopierer etc).

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