Ausgangssituation:
Abblendlicht vorne links ist kaputt.
Früher:
Motorhaube auf, einen x-beliebigen Schraubenzieher genommen, drei vier Schrauben gelöst, Klappe auf… Kabel abziehen, Birne raus… rein. Kabel wieder druff, Klappe zu, Affe tot Auto fertig.
Geschätzter Zeitaufwand: 10 Minuten.
Heute:
Motorhaube auf. Unzählige Plastik-Abdeckungen analysieren. Mannigfache Schrauben begutachten, 47 verschiedenen Werkzeuge organisieren. Sicherheitshalber Screenshots Skizzen anfertigen, damit die 1.937 auszubauenden Zeile hinterher ahuc wieder da landen, wo sie herstammten.
Batterie ausbauen! Während den weiteren Arbeiten die ganze Zeit überlegen, wo der sche**s Code für das Radio ist. Eine Ewigkeit nach Schrauben und Klammern tasten, da man natürlich keine Sicht auf den Scheinwerfer hat.
Geschätzte 17 Stunden später – Jackpot! Heißt, die kaputte Birne ist zumindest draußen.
Neue Birne in das Gehäuse frickeln und versuchen – blind, tastend – diese festzuklammern. Jetzt nur noch (haha) besagte 2 Millionen Schrauben und Abdeckungen irgendwie sinnvoll im Motorraum befestigen. Dann irgendwann – fertig! Mit den Nerven…
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Vanessa
sagte am 11. März 2011, 15:34 UhrFrüher und Heute? Gar kein Vergleich.
Man muss nur mal schauen wie schnell die Autos heut zu tage fahren können.
Aber die Oldies werfen auch eine Menge geld ab.