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Gerade habe ich im Radio gehört, dass die NPD ein paar Millionen in ihrer Portokasse vermisst, selber Strafanzeige gestellt hat, Mitarbeiter aus der Zentrale entlassen hat und faktisch pleite ist.

Na wenn das kein Grund ist um nachher mal das Glas zu erheben!

NPD-Bundesschatzmeister Stefan Köster sagte, für 2006 seien die Schulden mit “einigen hunderttausend Euro” zu niedrig angegeben. Weil viele Unterlagen fehlten, lasse sich die Summe noch nicht genau beziffern.

meldet die Tagesschau.
Momentan wird der Rechenschaftsbericht für 2006 (erneut?) geprüft, sollten sich die Gerüchte bestätigen, drohen nochmals saftige Strafzahlungen.

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