Gerade habe ich im Radio gehört, dass die NPD ein paar Millionen in ihrer Portokasse vermisst, selber Strafanzeige gestellt hat, Mitarbeiter aus der Zentrale entlassen hat und faktisch pleite ist.
Na wenn das kein Grund ist um nachher mal das Glas zu erheben!
NPD-Bundesschatzmeister Stefan Köster sagte, für 2006 seien die Schulden mit “einigen hunderttausend Euro” zu niedrig angegeben. Weil viele Unterlagen fehlten, lasse sich die Summe noch nicht genau beziffern.
meldet die Tagesschau.
Momentan wird der Rechenschaftsbericht für 2006 (erneut?) geprüft, sollten sich die Gerüchte bestätigen, drohen nochmals saftige Strafzahlungen.
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Ecki
sagte am 19. Februar 2009, 19:42 UhrKomm lass uns anstoßen!
Marc
sagte am 19. Februar 2009, 20:54 Uhr*…reich mal ein Pülleken rüber*
Sandkorn
sagte am 20. Februar 2009, 21:25 UhrDas Problem ist leider, das dieser braune Haufen, immer wieder an Kohle rankommt. Also Anstoßen unter Vorbehalt. Prost!