Montag. Ich habe meine Links aka Blogroll mal neu eingelesen – nach den gleichen Kriterien wie damals. Na ja, fast. Mein Reader ist zur Zeit so voll, dass ich aussieben musste. In dieser Runde habe ich viele Blogs drin gelassen, die (vermutlich) nur auf Zeit & Probe im Reader bleiben. Man will ja schließlich auch mal was neues lesen… ;-)
Heute am Dienstag habe ich ein paar Dinge gefunden, die man auf jeden Fall gelesen haben sollte…
Niemand hat mich mehr berührt als die Frau, mit der ich in einer Augustnacht fuhr – Die Taxifahrt, die ich nie vergessen werde
Und noch ein Artikel aus dem Jahr 2002 – und aktuell wie nie: Zeitbombe Schützenvereine, Telepolis
Als 11. September 2001 mit Flugzeugen gemordet wurde, spekulierte man am 12. September, dass die Terroristen am PC trainiert haben könnten In Wirklichkeit waren sie in Pilotenschulen. Wann immer ein Jugendlicher durchdreht, wird als erstes von Computerspielen und Videofilmen gesprochen. Doch das Schießen haben alle jugendlichen Amokläufer woanders gelernt.
Der Tweet des Mittwochs – Liebe Journalisten: In Schützenvereinen lernt man Saufen, nicht Schießen. In Schießvereinen lernt man Schießen. Ist ein großer Unterschied! Und das man nicht jeden Sche*ss twittern sollte, zeigt diese Meldung hier noch einmal deutlich…
Was hier auf dem Bild wie das Ende der Welt aussieht, ist der Unterwasser-Vulkanausbruch auf den Tonga-Inselketten ( Südpazifik) am Donnerstag.
Ich finde das wirklich eindrucksvoll. Da möchte ich nicht gerade mit einem Schiffchen entlang segeln ;-)
Dieses Foto stammt von The Big Picture, wo es noch viele weitere zu bestaunen gibt.
Hintergründe und Details zum Ausbruch auf SPON
Für den Freitag werfe ich als erstes einmal zwei Video in den Raum Blog – beide von SPON. Wir hätten einmal einen Rückblick/Zusammenfassung des Amoklauf von Winnenden; zum anderen einen kurzen Bericht über eine Studentin beim lernen in der Unibibliothek – allerdings für nicht weniger als 24 Stunden.
Und noch etwas ernüchterndes – wir werden alle nicht länger leben! Wir, das sind alle, die schon einmal Actimel genossen haben!
Denn das gute Actimel hat gerade den Goldene Windbeutel 2009 für die dreisteste Werbelüge verliehen bekommen. Gefunden über einen Artikel bei Telepolis. Man kann auch keinem mehr vertrauen… ;-)
Etwas muss ich dann auch noch erwähnen: Der Ecki geht offline
Schade! Ein Blog, den ich sehr gerne gelesen habe! Aber die Entscheidung von Ecki hat meinen ganzen Respekt. Als kleine Entschädigung ist ein anderer blogger, den ich sehr gerne lesen, im neuen Design zurück: Rio is back
Wochenende! Was ist los, am Samstag und Sonntag? Alper schreibt als Gastautor bei Basicthinking. Thema ist der Überwachungswahn und -wunsch des Staates, der immer größere Kreise zieht. Ein Thema, über das ich vor einigen Monaten auch noch öfter geschrieben habe – und es in Zukunft wohl wieder tun werde. Denn Alpers letzte Gedanken in dem Artikel haben mich nachdenklich gemacht, bzw. angesprochen:
Einige mögen nun meinen, dass diese Diskussion schon tausendmal geführt wurde, aber ich bin der Ansicht, dass diese Thematik nicht oft genug in die Öffentlichkeit getragen werden kann. Das Problem besteht meiner Ansicht nach nämlich besonders darin, dass nur ein Bruchteil der Bevölkerung weiß, wie es mit dieser Thematik genau aussieht. Diejenigen, die über diesen Umstand Bescheid wissen, tragen ihr Wissen zu selten nach außen und es wird zu wenig darüber geredet und diskutiert. Sei es im Bekannten- und Freundeskreis oder auch mal in größerem Rahmen.
Sehr schön gesagt! Hier der ganze Artikel:
George Orwells Erben: Wie sich 1984 in die Realität von heute verwandelt
Was noch? Twitter feiert sein dreijähriges – und wird langsam aber sicher ja auch bei uns immer größer. Happy Tweetday!
Guten Start in die neue Woche euch allen – mit einem kurzen, romantisch-traurigem Film:
Forever’s Not So Long, via Meetinx.
Ich hoffe jeder von euch wird jemanden an der Hand halten dürfen…
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