Via lawblog, zur Hausdurchsuchung bei dem wikileaks.de-Eigentümer:
Allerdings bedeutet das Vorgehen der Staatsanwaltschaft ein Alarmsignal für jeden, der einen Link auf wikileaks.org gesetzt hat. Wer nach dort verlinkt, leitet auch weiter und setzt sich, das ist kein Scherz, demselben Verdacht aus wie mein Mandant, der wegen dieser Sache eine Hausdurchsuchung bei Nacht und Nebel über sich ergehen lassen musste.
Wir lernen: Berichte über kritische Themen, nenne die Quelle – aber verlinke sie nicht. Erpar dem Leser den Komfort. Er ist schon groß, kann eine URL in den Browser abtippen und beherrscht ggf. sogar copy&paste.
Lustig, wie krank diese Welt ist.
Oh, Spiegel Online setzt übrigens Hyperlinks auf wikileaks.
![[GREGEL DOT COM]](http://static.gregel.com/themes/mg/images/header1.jpg)
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