Das diese Spammer prinzipiell an allem Übel auf der Welt schuld sind, war mir schon lange klar.
Neu ist allerdings, dass sie uns töten wollen! Sie sind schuld an der Klimaerwärmung, jetzt ist es amtlich – per Studie bewiesen:
Die 62 Billionen Spam-E-Mails, die im vergangenen Jahr verschickt wurden, verbrauchten 33 Milliarden Kilowattstunden Energie und verursachen den gleichen Ausstoß an Treibhausgasen wie 3,1 Millionen Autos im Jahr. Das entspricht etwa dem Verbrauch von mehr als 7,5 Milliarden Liter Benzin. Heruntergerechnet auf eine einzelne Spam-Nachricht entspricht das der Untersuchung zufolge einem Ausstoß von 0,3 Gramm CO2.
Der Strom für das Übertragen, Sichten, Bearbeiten und Filtern von Spam entspricht der Menge, die 2,4 Millionen Haushalte im Jahr verbrauchen – heißt es weiter in einer Studie die Welt Online exklusiv vorliegt
Das heißt doch… Meine Stromrechnung kann ich einfach dem nächsten Spammer weiterleiten, oder? Das ist doch nett! Ok… er muss eine ladungsfähige Adresse für ein deutsches Gericht haben… ;-)
Bleibt für mich nur die Frage – wieviel Energie benötigen dämliche, aber zweifelsohne erheiternde Studien?
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hombertho
sagte am 15. April 2009, 21:30 UhrInteressante Sichtweise, aber ich möchte auch gerne Wissen wieviel Strom diese Studie verbraucht hat. Bestimmt genauso viel, wie die Spammer ;-)