In diesem Land gibt es einen Amtseid, für den Kanzler und Minister lautet er so:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Der Spitzenkandidat der SPD in Sachsen, Thomas Jurk sieht das etwas… lockerer. Man kann es nicht oft genug sagen – Verräterpartei passt wie die Faust auf’s Auge:
Wenn wir gegen das Grundgesetz verstossen, weil wir Pädophilen unmöglich machen kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf.
Jetzt braucht man nur noch ein bisschen Geld. Und man könnte den Herrn anzeigen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährdet.
Das wäre doch ein Spaß.
Na ja, das gute ist – die SPD wird auch so sang- und klanglos untergehen.
Und die CDU wird folgen. Nur noch etwas Geduld.
[via Udo Vetter, vollständiges Interview: freipresse]
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WiKa
sagte am 9. Juli 2010, 18:53 UhrAlso … man sollte den Amtseid schon richtig auslegen, damit es keine Missverständnisse gibt und sich das Volk nicht hinterher gar betrogen fühlt. Man muss also nur richtig wissen was es bedeutet :)
Hier zwecks Studium: http://qpress.de/2010/07/05/kanzlers-amtseid-in-klartext/