Kurzversion:
Ein Blogger registriert die Domain augsburgR.de und fragt die Stadt Augsburg extra um Erlaubnis für die Verwendung des Namens.
Statt eine Antwort kommt eine Abmahnung. Und eine Kostennote von 1.890,91 Euro.
Wir weisen darauf hin, dass es sich bei dem angesetzten Streitwert von € 50.000,00 um einen entgegenkommend niedrigen Betrag handelt
Langversion des Schwachsinns der Sachlage:
Rivva oder direkt in der Augsburger Allgemeinen
Fazit: Traurige Welt
PS: Der Artikel dient nicht primär der Information, sondern eher der Weiterverbreitung und dem Google Index
(Früher war es Bildet Banden, heute ist es Spread the Word)
Update:
…Gribl [Oberbürgermeister] versicherte, dass Blogger Fleischmann die Abmahnkosten von 1890 Euro nicht bezahlen müsse. “Ich hätte mir da ein sensibleres Vorgehen gewünscht”, sagte der Oberbürgermeister wörtlich gegenüber der Augsburger Allgemeinen.
Das die so schnell zurückrudern mag auch daran liegen, dass die Story es bis in den Spiegel geschafft hat.
![[GREGEL DOT COM]](http://static.gregel.com/themes/mg/images/header1.jpg)
ziemlich nette sache…
finde es erbärmlich und dumm. aber ok – wir sind halt in deutschland :D
Kein Kommentar zu sowas. Meine Meinung dazu kann man sich denken xD
Lg
Thomas
Hi,
im Grunde genommen haben die Augsburger doch selber Schuld, wenn sie durch ihre Stimmen derart bornierte Sessel-breit-Sitzer in die Stadtverwaltung wählen.
Nun müssen sie bis zur nächsten Wahl damit leben, daß diese Herren das Ansehen von Augsburg deutschlandweit erst einmal gründlich in die Tonne getreten haben.
Aber, liebe Augsburger, tröstet euch :
Ist der Ruf erst ruiniert,
lebt’s sich gänzlich ungeniert. ;-))
Gruß, Mike