Gestatten, Dr. Inferno.
Der Bösewicht aus dem LEGO Agents – Roboterangriff, geboren aufgebaut an Heilig Abend in mühe- und liebevoller Arbeit.
Soweit, so gut.
Mittlerweile kann ich nachvollziehen, was mein Vater an Weihnachten immer so durchgemacht hat – stundenlang auf dem Boden, die Geschenke für die Kids am zusammenbauen :-)
Aber so ein Kinderlächeln…
Dieses Jahr war es also der dicke Roboter von LEGO auf dem Aufbauplan, inklusive einiger kleinerer Fahr- und Flugzeuge:
Das Zusammenbauen als solches hat – wie von Lego gewohnt – auch gut geklappt. Alle Bauteile vorhanden, die Anleitung narrensicher.
Aber irgendwie bin ich nicht wirklich zufrieden – früher, zu meiner Zeit, hat das doch irgendwie alles besser gehalten?!
Nehmen wir zum Beispiel diesen Joystick-Hebel-Whatever:
Jeder, der mal mit Lego gespielt hat, kennt ihn vermutlich. Aber beim Roboterangriff kann man es sich eigentlich sparen, das Teil zu befestigen!
Sobald eine Staubkorn vorbeifliegt, fällt er mit ziemlicher Sicherheit direkt wieder ab! Vom spielen mit dem Robbi ganz zu schweigen…
Und auch viele andere, größere & kleinere Teile halten mehr schlecht als recht – beim spielen fällt fast jede Minute etwas neues ab…
Ok, Sohnemann hat damit kein Problem – und ich bin mir sicher in wenigen Tagen wird der Roboter sowieso komplett umgebaut.
Aber von einem Spielzeug der Marke Lego, für das man knappe 50 Euro auf den Tisch blättert, erwarte ich doch ein wenig mehr.
- lego agents fans /
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LEGO Limited: Attack of the… Whatever! | [Gregel Dot Com]
sagte am 16. Mai 2010, 21:24 Uhr[...] ich bereits einmal verkündet habe, ist LEGO nach Anleitung nur halb so gut wie eigene Kreationen. Und diese sind dann auch gebaut [...]