Kaspersky Anti-Virus hat heute Abend den URL-Shortener bit.ly als Pishing-Quelle eingestuft – und zwar vollständig.
Soweit die schlechte Nachricht, oder besser der Witz des Tages. Die gute kann man aber sofort hinterher liefern – die Jungs von Kaspersky sind nicht die langsamsten und erkennen somit, wenn sie Mist bauen. Denn laut Twitter ist das Problem ein kurzweiliges:
the bit.ly URL is being removed from the blacklist right now. Fix will be available in the next update automatically. Thx for your patience.
Alles andere wäre auch recht seltsam gewesen. Besonders da Kaspersky via Twitter selbst bit.ly einsetzt, z.B. hier.
Der oben gezeigte & gemeldetet Link zielt aufgelöst übrigens zu einem SPON-Artikel…
Aber ok, alles wird gut – Fehler sind nervig, aber passieren.
Nur noch ein wenig Geduld, eins der Updates der nächsten Stunden wird den Witz beseitigen. Und ich kann mich wieder entspannt zurücklehnen und werde den Scanner hoffentlich nicht mehr so bald aufpoppen sehen.
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Sven
sagte am 25. Januar 2010, 22:51 UhrDie wollten dir doch nur was gutes, die wollten verhindern das du zuviel Zeit mit Links-Klicken verbrauchst ;-)
Lieben Gruß
Sven
Rio
sagte am 26. Januar 2010, 01:10 UhrNa, da hab ich heute aber auch ein Auge gerissen als die Links zu meiner Flickrseite das auslösten. Danke für die Meldung das es gefixt wird.