[GREGEL DOT COM]

Eigentlich wollte ich mich sachlich über die Bugs von Navigon auslassen. Aber je mehr ich darüber nachdenke…
Die Kommunikation des Unternehmens ist einfach nur… zum kotzen!

Dabei hat das Unternehmen momentan (und speziell auf die iPhone-Navi-Lösung bezogen) direkt zwei dicke Probleme:

  1. Das Problem mit einer eingestellten DACH-Version. Hierzu muss ich nichts großartiges mehr sagen, denn SPON hat die Story schon.
  2. Die 1.5 Europa-Version ist… ein Griff ins Klo!

Zum zweiten Punkt ein wenig mehr…

Seit einigen Wochen gibt es die neue Version im Appstore, Matthias hat drüben im Meinungs-Blog zum Beispiel darüber berichtet. Es gibt zwar keine neuen Karten, dafür aber Twitter- und Facebook-Integration. Na gut, egal.

Was bei einem Navi funktionieren sollte, ist die Navigation. Also sowas wie Stimmansagen… oder? Bei der 1.5er funktioniert das – ungefähr 10 Minuten lang. Dann herrscht Stille. Großartig. Aber immer noch kein Weltuntergang, sowas passiert.

Warum aber ist so verdammt schwer auf irgendeiner Website zu verkünden, dass man hier und da Mist gebaut hat, mit Hochdruck daran arbeitet und vorraussichtlich…
Hätten nicht andere (wie iphone-ticker.de) das Thema aufgeriffen, würde ich vermutlich dumm sterben. Da sich im dortigen Artikel +150 Leute zu dem Problem gemeldet haben, kann man auch getrost von einem generellen Fehler sprechen.

Navigon@Facebook

Da macht ein Unternehmen auf trendy und modern, verfügt über einen Twitter- und Facebook-Account (bei letzterem habe ich mich gerade auch einmal ausgekotzt, s. Screenshot) aber bei ganz simpler Kunden-Kommunikation versagt es auf ganzer Linie.

Der Kunde war mal König. Im 19. Jahrhundert.

Fan werden!
Nur ein Klick und Du kannst dem Blog auf Facebook und Google+ folgen!

2 Kommentare zum Artikel

Los geht's, jetzt Dein Kommentar...

Hinweis: SEO-Kommentare landen im Spamordner. Bitte beachte die Datenschutzerklärung vor dem Absenden deines Kommentars - denn durch das Senden akzeptierst du sie. Keine Sorge, dort steht nur das, was der Gesetzgeber im 21. Jahrhundert verlangt. Ich bin einer der Guten.