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Einträge vom Juni 30th, 2010

Meine Vorahnung war nicht ganz korrekt:

In dem großen Event des heutigen Tages – einer Mischung aus Seifenoper und Kindergeburtstag – ist der Pressesprecher zwar in der Tat gewählt worden, zu guter letzt allerdings doch mit absoluter Mehrheit.
Was lernen wir noch? [Mehr...]

Vor einem Jahr, ein paar Monaten und noch ein paar Tagen gab es schon einmal einen Wettlauf um die meisten Fans. Damals hießen sie Follower, die Wettstreiter waren CNN auf der einen Seite -Ashton Kutcher auf der anderen. Letzterer hat gewonnen, den Kampf um die ersten eine Million Follower auf Twitter.

Dieser Tage wiederholt sich die Geschichte auf Facebook – welche (lebende) Person bekommt als erstes mehr als 10 Millionen Fans?

Zur Auwahl stehen: [Mehr...]

Was neues vom Schei*se-Gold-Prinzip:

Screenshot & Link: BILD.de

Millionär so: Hey, ich habe exklusive Aufnahmen von Marilyn Monroes Brustkorb!

Kollege so: Wie geil ist das denn! Darauf hole ich mir direkt…

Na ja, lassen wir das.
In der heutigen Zeit kann einen so schnell ja nichts schocken. Wahrscheinlich findet man die Tage die Nase von Michael Jackson bei eBay.

Ich nehme an, die Aufnahmen meiner Wirbelsäule möchte niemand kaufen, oder?
Sie sind sogar DIN A2 oder so – als Poster durchaus geeignet! [Mehr...]

Only The Real Man Drives FORD

Bahnfahren und ich. Zwei Dinge, die im Alltag nicht so ganz zusammen passen. Ich bin der Typ, der an der Tanksäule dem Literpreis von zwei Euro zusieht und sich danach in den Stau stellt.

ICE (Foto: Mike Knell, Flickr/CC)

Vergangenen Woche stand eine Dienstreise Düsseldorf – Wiesbaden an. Wie immer in solchen Momenten war ein Firmenwagen genau an diesen Tagen negativ, mit dem eigenen Auto zu fahren hatte niemand Lust zu – nach Wiesbaden fliegen ist auch eher so negativ. Also die Bahn.

Ich muss sagen, die Hinfahrt war durchaus angenehm. In Düsseldorf in den ICE rein, die Sitze in eine nicht ganz aufrechte Position, kurz ein Blick auf die Geschwindigkeitsanzeige (285 km/h) und die Augen zu – passt. Ein paarmal gähnen, einmal schnarchen (natürlich der Kollege, nicht ich!) und schon ist man am Fernbahnhof Flughafen Frankfurt. [Mehr...]

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