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GeTAGgt mit: hacker

1Live hat gestern Abend eine Soundstory (riesen Wort) zum Thema Digital Underground gesendet. Hört sich soweit recht interessant an – ein Einblick in die Hackerszene mit all den Freaks. Oder so. Ist anscheinend ein Mix zwischen Reportage und Hörspiel – ich höre da gerade rein, die ersten Minuten sind ganz erheiternd.

- Woher hast du denn die neue Office-Version?
- Gezogen – mit BitTorrent!

Beschreibung auf der 1Live-Seite: [Mehr...]

Habe gerade über den Twitter-Hack gelesen, die Promi-Accounts wurden ganz simpel mittels Bruteforce geknackt.
Wörterbuch nehmen und einfach mal auf gut Glück probieren, ob ein Passwort im Wörterbuch zu finden ist – mit Erfolg, wie man sieht.
Und zwar auch, weil Twitter beliebig oft einen Login-Versuch zulässt.

An was erinnert das? Richtig, WordPress. [Mehr...]

Wir erinnern uns:
Vor ein paar Wochen wurde der eMail Account der möglichen Vizepräsidentin der USA (Brrr, da bekomme ich Angstschweiß auf der Stirn) “gehackt”.
Warum in Gänsefüsschen? Na ja, Mrs Palin nutzt wohl auch für ihre amtlichen eMails einen Yahoo-Account (wundert nicht weiter bei ihr). Und um dort einzudringen, sprich ein neues Passwort zu bekommen, muss man einfach ein paar simple Fragen beantworten:

…brauchte es gerade mal 45 Minuten bei Wikipedia und Google, um die Informationen zu finden. Geburtsdatum? 15 Sekunden auf Wikipedia. Postleitzahl? Nun, sie war immer in Wasilla sesshaft, und das hat nur zwei Postleitzahlen.

Die letzte Frage, wo Frau Palin ihren Lover Ehegatten getroffen hat, konnte man wohl auch relativ leicht recherchieren. Voilà, man hat Vollzugriff zum Account. Sinnigerweise schickt Yahoo direkt noch eine Mail mit dem neuen Passwort an den gleichen Account… *rolls eyes* [Mehr...]

Gerade lese ich, dass der weltgrösste Teilchenbeschleuniger, Kollege LHC, Opfer eines Hackerangriffs wurde.

Uhmmm… normal ist das nicht?

Computerhacker sind britischen Medienberichten zufolge in das Informatiksystem des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC in Genf vorgedrungen. Dabei hätten sie eine Nachricht hinterlassen, berichteten am Samstag übereinstimmend die britischen Tageszeitungen “The Times” und “Daily Telegraph”. In der Botschaft hätten sich die Hacker über die Computertechniker des Atomforschungszentrums Cern lustig gemacht und diese angesichts der Sicherheitslücken als “Schüler” bezeichnet.

…meldet der Spiegel. Ich bin wirklich gespannt, was in den nächsten Tagen an weiteren Informationen fließen wird – und bis wohin die Jungs wirklich vorgedrungen sind.
Sollten sie tatsächlich das Betriebssystem des LHC erreicht haben, hoffe ich das ein paar Leute aus der IT des CERN winke-winke sagen – so doof kann man doch nicht sein, dass mein ein solches System nicht absichern kann?! Und ihm am besten noch WAN-Zugriff einrichtet?

Interessante Vorstellung – Fenster Eins die Kontrolle des LHC, anderes Fenster Google. Kopfschüttel

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