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GeTAGgt mit: klima

Das ist ein Knaller. Oder eher krank.
Wie wir alle wissen hat die Bahn ja ein Problem mit ihren Klimaanlagen. Aber die Lösung ist sensationell:

Die Mitarbeiter wurden angesichts dessen offenbar angewiesen, die Anlagen ab 32 Grad auf Heizen zu stellen, um eine Überlastung zu vermeiden.

Zur Erinnerung – wir haben Juli. Bis zum 1. April dauert es noch.
Mehr zum Thema – via Reizzentrum

Als ich das hier gelesen habe…

Seit Anfang Oktober fordert die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways ihre Passagiere auf, vor dem Abflug noch einmal auf die Toilette zu gehen.

..war mir direkt klar – das ist ausbaufähig!

Schließlich hilft es ja der Umwelt:

…könnte der monatliche CO2-Ausstoß um 4,2 Tonnen gesenkt werden, wenn allein die Hälfte der Passagiere der Aufforderung nachkäme…

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Wir starten den Wochenrückblick mit einem Film. Ich gebe zu, ich habe ihn noch nicht ganz gesehen – immerhin muss man sich dafür 1,5 Stunden lang Zeit nehmen. Apropos Zeit:

Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.

Anschauen lohnt sich, versprochen. Hombertho sieht das ganz genauso. Also einfach mal statt TV am Abend einen Film auf YouTube gucken! [Mehr...]

Das diese Spammer prinzipiell an allem Übel auf der Welt schuld sind, war mir schon lange klar.
Neu ist allerdings, dass sie uns töten wollen! Sie sind schuld an der Klimaerwärmung, jetzt ist es amtlich – per Studie bewiesen:

Die 62 Billionen Spam-E-Mails, die im vergangenen Jahr verschickt wurden, verbrauchten 33 Milliarden Kilowattstunden Energie und verursachen den gleichen Ausstoß an Treibhausgasen wie 3,1 Millionen Autos im Jahr. Das entspricht etwa dem Verbrauch von mehr als 7,5 Milliarden Liter Benzin. Heruntergerechnet auf eine einzelne Spam-Nachricht entspricht das der Untersuchung zufolge einem Ausstoß von 0,3 Gramm CO2.

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Ich habe gerade einen Techcrunch-Artikel überflogen, bei dem ein Wissenschaftler (vom MIT)zitiert wird:
Google beglückt uns bei jeder einzelnen Suchanfrage mit 7g CO2.

Zum Vergleich: eine Kanne Tee kochen bietet der Welt rund 15g CO2 an.

Die Antwort von Google kam jedoch prompt- und siehe da, eine Suchanfrage benötigt lediglich 0,2g CO2. Und die Durschnittsantwort kommt nach 0,2 Sekunden an den User zurück (Zusammenhang? Egal, Google halt).

Ein paar weitere Zahlenspielereien liefert Google auch noch direkt mit: [Mehr...]

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