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GeTAGgt mit: kunst 2.0

projekt52.jpgMeine Reaktion beim lesen des aktuellen Wochenthemas beschreibt man am besten im besten Internet-Slang – WTF?!

Was soll mir denn bitteschön Küchenkultur sagen? Also bitte – ein Wort, dass lediglich 57.000 Treffer bei Google hat, muss mir jawohl nichts sagen ;-)

Ein schneller Scan (z.B. beim Schaf, früher in der Schule nannte man das glaub ich spicken… habe ich aber nie gemacht… :p Aber ich komme vom Thema ab, oder?) sagte mir, dass man halt irgendwas aus der Küche nimmt. Und Herausforderungen spornen mich an, also saß ich nun 2 1/2 Stunden in der Küche, habe Bier getrunken und überlegt.
(Das war ein Scherz, mit dem Bier. Ok, das mit den 2 Stunden auch…)

Langer Rede, kurzer Sinn – herausgekommen ist das hier: [Mehr...]

Ihr fragt euch wer das ist? Sorry, Namen habe ich vergessen ;-)
aber ihr solltet mal die Website der Dame besuchen:
Seit November 2001 hat sie jeden Tag ein Foto von sich aufgenommen und daraus nun einen Film gebastelt – sieht stark aus!

Starting in November of 2001, I have been taking a picture of myself every day and I haven’t stopped yet. Me was screened at a number of festivals in 2003 and 2004, including L.A. Shorts Fest, the Silver Lake Film Festival in Los Angeles, and Film Fest New Haven, where it won audience and jury awards. Music by Nathan Melsted.
Hier kann man sich den Film direkt anschauen

Was noch? Ach ja – diese Seite, ein anderer Blog. Bin ich zufaellig drueber gestossen… Der Kollege arbeitet zur Zeit in Rio, und wenn euch die Erfahrungsberichte von dort nicht interessieren – die Fotos von Rio sind es allemal wert. Der Blog ist in deutsch / englisch…

So, ab auf die Cocuh – ich wuensch’et!

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