[GREGEL DOT COM]

GeTAGgt mit: optimierung

Optimierung der Ladezeiten. Das ewige Thema.
Heute habe ich allerdings mehr eine Frage, bzw. schreibe etwas über eine interessante Entdeckung. Interessant nur für denjenigen, der einen eigenen Server hat – oder weitreichende Möglichkeiten der Konfiguration.

KeepAlive on

Vorgeschichte:
Seit vielen Monaten beobachte ich die Ladezeiten des Blogs mittels Pingdom, die Grafiken sind überaus nett und aufschlussreich – viele von euch werden den Service kennen.

Es ging mir immer auf den Keks, dass die ersten Objekte zwar super schnell geladen werden, aber ab der zehnten Anfrage die Zeit zwischen Connect und First Byte a (relativ gesehen) in den Keller ging.
Insgesamt kam ich in den letzten Wochen auf eine Ladezeit von knappen 5 Sekunden – was sicherlich nicht schlecht ist. Für einen Dedicated Server allerdings auch keine Sensation. [Mehr...]

Bei meinen Tests und Selbstversuchen der verschiedenen Cache-Möglichkeiten für WordPress bin ich des öfteren über das Stichwort CDN gest0ßen. Alle Details zum Content Distribution Network kann man z.B. bei Wikipedia nachlesen – im groben geht es darum, dass man statischen Content (s)einer Website auslagert auf verschiedenste Server, die im Idealfall in der Nähe des jeweiligen Besuchers liegen.

Das ganze bringt zwei Vorteile mit sich:

  • Die Ladezeit der Website reduziert sich aufgrund der geringeren Strecke, die Bits & Bytes zurücklegen müssen
  • Der Browser lädt die komplette Seite schneller, weil der Content von verschiedenen (Sub-) Domains kommt.
    Speziell der letzte Punkt ist interessant, dies schauen wir uns nun mal genauer an.

[Mehr...]

WordPress ist ein überaus nettes Blog-System.
Mit nur einem winzigen Nachteil: Es ist aufgebläht.

Damit der Spaß an der Freude auf lange Sicht nicht zu kurz kommt, wird man im Laufe der Zeit dies und das erweitern, ändern, schrauben – und das System mit Plugins erweitern. Somit haben wir einen sehr schönen, umfangreichen, individuellen – und langsamen Blog!

Wo setzt man an? Der neuste Trend lautet Cache! Zum Beispiel mittels Plugin – Stichwort: WP Super Cache
Man sollte aber nie vergessen: Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es nur im Märchen. Und ein Plugin um die (Geschwindigkeits-) Nachteile anderer Plugins und Konfigurationen auszumerzen hat auch schon wieder einen schalen Beigeschmack.
Nichtsdestotrotz einen Blick wert – später!
Bevor man auf Plugins zurückgreift und versucht via Knofpdruck zu optimieren, kann man selbst auch einiges erreichen. [Mehr...]

Ich suche ja immer wieder gerne nach Möglichkeiten meinen MySQL-Server zu optimieren und die Variablen in der /etc/my.cnf entsprechend anzupassen.

Gerade bin ich auf einen interessanten Artikel bei PHP Performance gestoßen – es geht um die Variable key_buffer_size, die neben dem table_cache die Performance wohl am nachhaltigsten beeinflussen kann. Also los, Artikel lesen – Server optimieren :-)

Seit einigen Wochen werfe ich auch immer wieder einen Blick auf das Tuning Primer Script, dass eine schöne Ausgabe der Auslastung mit Optimierungtippsbietet. Und mit phpMyAdmin kann man auch gut die Tipps vom Databasejournal nachvollziehen…

Seiten: