[GREGEL DOT COM]

GeTAGgt mit: performance

Kurze Berichterstattung über die Frickelei gezielten, Programmtechnischen Änderungen hier im Blog:

  • New Edit is No Edit!
    Nach dem vor einiger Zeit das bewährte, aber überladene Ajax Edit Comments irgendwie kostenpflichtig wurde oder werden sollte, hatte ich mich nach einer anderen Möglichkeit zum nachträglichen editieren von Kommentaren umgesehen. Fündig wurde ich bei Editable Comments.
    Das Plugin als solches ist zwar nach wie vor großartig, beim letzten Anflug von Langeweile Performancetest habe ich aber festgestellt, dass  das Plugin zwei mal Javascript und einmal CSS in jede Seite lädt.
    Kosten-Nutzen-Rechnung unter Berücksichtigung des aktuellen Trends!
    Wenn man sich diese trendige Web 2.0 so anschaut (z.B. Twitter und Facebook) dann sieht man ganz klar, dass nachträgliches editieren out ist! Da ich cool sein will Da ich bezweifle, dass die Editier-Möglichkeit oft genutzt wird (Hochrechnung: Bei 1.000 Besuchern erhalte ich vielleicht von 0,1% einen Kommentar. Von diesen 0,1% editiert vielleicht 1% nachträglich?), flog das Plugin ins Datennirvana aka Papierkorb.
    Wer es vermisst soll sich bitte jetzt melden – oder für immer schweigen :-)

[Mehr...]

Was ich schon seit ewig und drei Tagen machen wollte, habe ich nun vollzogen:
Meine Permalink-Struktur angepasst, weg vom alten
/Jahr/Monat/Tag/Titel/.

Die neuen Permalinks sind nun nach diesem Muster aufgebaut:
http://www.gregel.com/post-ID/Titel/

Noch viel schöner wäre es gewesen, die ID auch noch wegzulassen, bzw. sie hinten anzuschließen. Hier habe ich mich aber letztendlich an die Empfehlungen aus dem WordPress-Codex gehalten:

For performance reasons, it is not a good idea to start your permalink structure with the category, tag, author, or postname fields.

Die Begründung hört sich soweit auch ganz logisch an… [Mehr...]

Optimierung der Ladezeiten. Das ewige Thema.
Heute habe ich allerdings mehr eine Frage, bzw. schreibe etwas über eine interessante Entdeckung. Interessant nur für denjenigen, der einen eigenen Server hat – oder weitreichende Möglichkeiten der Konfiguration.

KeepAlive on

Vorgeschichte:
Seit vielen Monaten beobachte ich die Ladezeiten des Blogs mittels Pingdom, die Grafiken sind überaus nett und aufschlussreich – viele von euch werden den Service kennen.

Es ging mir immer auf den Keks, dass die ersten Objekte zwar super schnell geladen werden, aber ab der zehnten Anfrage die Zeit zwischen Connect und First Byte a (relativ gesehen) in den Keller ging.
Insgesamt kam ich in den letzten Wochen auf eine Ladezeit von knappen 5 Sekunden – was sicherlich nicht schlecht ist. Für einen Dedicated Server allerdings auch keine Sensation. [Mehr...]

Ich mache gerade ein wenig Blog-Entrümpelung, Verbesserung und Optimierung (Fehlersuche kommt hinzu, aber das ist ein anderes Thema für einen weiteren Artikel).

Nachdem ich beim verrückten Mädel (Crazy, damit musst du jetzt leben. Grins) den Artikel Änderungen an den Kommentaren und fleißigste Kommentatoren mehrmals studiert habe, stellte ich mir die Frage, ob ich auch ein Top-Kommentatoren-Widget in meine Sidebars packe.
Die generelle Antwort lautete “ja”. Das alleine wäre wohl kein Posting wert, ihr ahnt es – jetzt folgt das aber :-)

Zwei Plugins hatte ich kurz aktiv… [Mehr...]

Ein immer interessantes Thema:
Wie verhindert man, dass (s)ein WordPress-Blog eine lahme Ente wird.

Gestern bin ich auf einen interessanten Artikel zum Thema Browser-Cache und WordPress gestoßen. Hat man einmal einen Blog besucht, behält der Browser Dateien im Cache zurück – der nächste Aufruf der Seite sollte nun flotter von statten gehen.
Soweit so gut, nur wielange behält man gecachte Dateien – wann lädt man (der Browser) sie neu vom Webserver?
Wordpress hilft bei dieser Entscheidung von Haus aus nicht mit, der jeweilige Browser muss dies also selbst entscheiden. Hier setzen die Überlegungen der Infogurke an… [Mehr...]

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